Anmeldung: Tel. 07261 949878-0
Mo.–Fr. 8.00–13.00 Uhr
Mo., Di. + Do. 14.00–17.00 Uhr
Termine nach Vereinbarung
Donnerstags Termine am Abend möglich

Herzlich willkommen auf unserer Praxis-Website

Siedl & Willareth
Dr. med. Wolfgang Willareth  Dr. med. Joachim Siedl

Wir fĂĽhren eine Praxis fĂĽr Gastroenterologie in Sinsheim. Wir untersuchen und behandeln vorwiegend Patienten mit Beschwerden und Erkrankungen folgender Organe:

  • Speiseröhre (Ă–sophagus)
  • Magen und Zwölffingerdarm (Gaster und Duodenum)
  • Dickdarm (Kolon) und DĂĽnndarm (Jejunum, Ileum)
  • Enddarm (Rektum) und After (Anus)
  • Leber (Hepar)
  • Gallenwege (biliäres System)
  • BauchspeicheldrĂĽse (Pankreas)

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Darmspiegelung zur Krebsvorsorge, ĂĽblicherweise bei Frauen und Männern ab einem Alter von 55 Jahren – bei familiärer Belastung auch frĂĽher. Wir beraten Sie gerne.
Wir bieten alle Spiegelungen selbstverständlich gerne auch
in Kurznarkose an.

 

Aktuelles

Aktueller Newsletter unseres Berufsverbandes

Weltnichtrauchertag

Magen-Darm-Ă„rzte weisen auf Risiken hin

(30.05.2016) "Raucher haben nicht nur ein erhöhtes Lungenkrebsrisiko, sie bekommen auch häufiger Darmkrebs als Nichtraucher", warnt Dr. Jens Aschenbeck anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai 2016. "Studien legen zudem nahe, dass Patienten mit Kolonkarzinom schlechtere Überlebenschancen und eine höhere Rückfallquote haben, wenn sie rauchen", so der Darmkrebs-Experte vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte.

Menschen, für die das Rauchen zum unverzichtbaren Bestandteil ihrer Lebensqualität gehört, sollten sich zumindest der Risiken bewusst sein und entsprechend handeln. Wer nicht aufs Rauchen verzichten kann oder will, ist ganz besonders gefordert, im eigenen Interesse wenigstens die Möglichkeit der Vorsorge in Anspruch zu nehmen. "Eine Darmspiegelung ist eine effektive Methode, um Darmkrebs zu vermeiden", erklärt Dr. Aschenbeck. "Im Zuge der Untersuchung können Darmpolypen, aus denen der Krebs entsteht, vorsorglich entfernt werden."

Darmkrebs ist eine tückische Erkrankung, die sich über viele Jahre langsam und oft unbemerkt entwickelt. Sie beginnt mit der Entstehung von Darmpolypen, die meistens harmlos sind. Doch unter den Darmpolypen gibt es auch gefährliche Formen, die bösartig entarten können. Das Prinzip der Darmkrebsvorsorge setzt darauf, alle Darmpolypen im Rahmen einer Darmspiegelung zu entfernen, bevor sie möglicherweise Schaden anrichten könnten.

"Eine Darmspiegelung ist eine unkomplizierte und schmerzfreie Methode, auf die kein Bürger ab dem 55. Lebensjahr verzichten sollte", empfiehlt Dr. Aschenbeck. "Wichtig ist es, diesem Personenkreis den Rauchstopp zu vermitteln. Raucher gehören zu den Personen, die sich das Darmkrebsrisiko besonders vor Augen führen sollten. Zumindest der Darmkrebs ist auch für sie eine vermeidbare Erkrankung."

gastromed-bng.de